Das Zaubervolk

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Wenn ihr also etwas hierfür habt, dann schickt es uns per Email: nim-galad@web.de
Also wir freuen uns *g*

Achso, bevor wirs vergessen: bitte schickt nur Sachen die von EUCH geschrieben wurden, weil wir keine Probleme mit anderen oder mit dem Urheberrechtschutz bekommen wollen *ls* Wir hoffen ihr versteht das!

Das ist ne FF von meiner Brieffreundin Eiri-san. Über Kommentare würde sie sich sicher freuen (die ihr an unsere Email oder ins GB schreiben könnt). Gruß Aiwe

Serie: Inuyasha
Chapter: 1/?
Titel: Do You Want To Die?
Autor: Yuki
Mail:...
Charaktere: Inuyasha, Kagome, Miroku, Sango, Shippo, Sesshomaru, Kagura, Nira,
Kagomes Mutter, Naraku, usw.
Disclaimer: Also das Original ist von..... Aber in meine FF kommt ein neuer Chara vor den ich mir ausgedacht hab, aber ihr werdet ja noch sehen in welcher Form sie erscheint.
Teil 1/3


Part one: Nira attend


„Naraku! Du Schwein gib mir den Juwelensplitter zurück!“ Narakus Puppe hatte wie öfters in Letzterzeit Inuyashas Juwelensplitter abgejagt denn er war immer noch verletzt durch den Kampf mit seinem Bruder Sesshomaru und seinem Schwert Togeshin. Kagome schoss einen ihrer Pfeile auf die Puppe und vernichtete sie. Sie hob den Juwelensplitter auf und ging zu Inuyasha. „Inuyasha! Warum musst du auch immer so übereilt los kämpfen? Du weißt, dass du noch nicht ganz gesund bist und du sollst dich ausruhen! Also komm!“ „Aaa...ch! Ich werd das schon machen! Ich bin ja kein kleines Kind mehr! Ich weiß schon was ich tu!“ Er ging mit Kagome ein Stück mit zum Fluss wo sie rast machten. „Weißt du Inuyasha! Das letzte mal als du dich verwandelt hast hatte ich wahnsinnige angst um dich! Du hast dich in eine Kampfmaschine verwandelt die keine Gefühle hat und du hast nicht mal mehr mich gehört. Wäre Sesshomaru nicht gekommen und hätte dich Außergefecht gesetzt hättest du immer weiter getötet, auch wenn die Banditen weiter um Vergebung gebettet hätten.“ „Ja ich selbst hatte gar kein Gefühl ausser die Lust zu töten. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mich! Aber das ausgerechnet mein Bruder mir hilft hät ich nicht gedacht. Wir schlugen uns schon seid wir kleine Kinder waren. Als wir älter wurden und unser Vater schon gestorben war schlug er nicht nur mich, sondern auch unsere Mutter, weil sie ein Mensch war es war eine Schande für ihn von einem Menschen geboren geworden zu sein Er ging fort um auf eigenen Beinen zu stehen und weil er die Menschen hasste. Ich dagegen blieb bei Mutter um sie vor den Dorfbewohnern zu schützen die sie verachteten da sie sich auf einen Dämon eingelassen hatte und solch eine `Höllenbrut´ wie sie uns nannten auf die Welt brachte. Sie starb an gebrochenen Herzen denn sie liebte Sesshomaru genauso wie mich, auch wenn er ein Vollwertiger Dämon war und er sie schlug das war ihr egal. Nachdem ich sie zu grabe trug ging ich auch fort und traf Kikyo und den Rest der Geschichte kennst du ja.“ Als Inuyasha die Geschichte zu Ende erzählt hatte witterte er plötzlich einen Geruch. „Da kommt jemand! Seltsam ich spüre nichts, keine Gefahr aber auch keine Sicherheit! Bleib hinter mir Kagome!“ „Ja mach ich! Aber was kann das sein?“ Da kam ein Mädchen aus dem Wald hinter ihnen es hatte tote Augen als kannte es kein Gefühl sie näherte sich den beiden aber sie tat keine Regung sie anzugreifen. „Wer bist du? Und was machst du hier?“ fragte Inuyasha das Mädchen die mittlerweile Wasser aus dem Fluss getrunken hatte sie hatte dunkel braune Augen und Haare sie hatte ein Gewand an das aussah als hätte sie einen kurzen Rock an aber doch jede Bewegungsfreiheit beim Kampf hatte es war aus dunkelblauer und weißer Seide. Sie war mit einem Schwert bewaffnet das einen seltsamen Dunkelblau- hellblauen Griff hatte. Miroku und Sango kamen zu den beiden gelaufen und Miroku guckte sich, das Schwert an und überlegte. „ Jetzt weiß ich was das für ein Schwert ist! Das ist das Elementarschwert! Es ist das mächtigste Schwert das es gibt mit ihm kann man die Naturelemente beherrschen z.b. Feuertornados aus dem Boden kommen lassen!“ Inuyasha drehte sich ruckartig um doch das Mädchen blieb stehen. „Ah! Ihr wisst also was das für ein Schwert ist! Du musst Inuyasha der Halbdämon mit dem Schwert Tessaiga sein und deine Freunde sind, Miroku der Mönch mit dem Fluch von Naraku in seiner rechten Hand und Sango die Dämonenjägerin deren Dorf und Familie vernichtet wurde, ach und der kleine Shippo dessen Eltern von den Donnerbrüdern getötet wurden. Kagome die mit Pfeil und Bogen jagt kenne ich schon sehr lange aber gesehen haben wir uns noch nie.“ Das Mädchen hatte eine ruhige Stimme und eine kalte Ausstrahlung. „Was? Woher weißt du so genau über uns Bescheid? Bist du wider einer von Narakus Abkömmlingen? Wenn ja warum riechst du nicht nach ihm und woher kennst du Kagome?“ Inuyasha war geschockt das, das Mädchen so viel über sie wusste. Kagome war erschrocken. „N-Nira? Bist du Nira meine Schwester?“ „Ja die bin ich! Nira von der schon vor ihrer Geburt prophezeit wurde das sie das Dämonenschwert Eraschi das die Elemente kontrolliert, beherrschen wird.“ „Stimmt so lautete die Sage um das Dämonenschwert es wurde vor Uhrzeiten geschmiedet keiner weiß von wem oder von wo es stammt. Es soll sogar schon vor dem Juwel der vier Seelen erschaffen worden sein angeblich aus der Hölle. Aber wie kann ein Mensch ein Dämonenschwert beherrschen?“ Miroku wusste viel über alte Sagen da in seiner Familie immer Mönche waren. „Naja ich bin ja auch kein Mensch! Ihre Mutter war schon schwanger mit ihr und dadurch sie das Juwel in sich trug landete sie hier als sie in den Brunnen viel. Mein Vater rettete sie. Mein Vater war ein Dämon und hat sich mit ihrer Mutter eingelassen und daraus entstanden Zwillinge das aber nur durch die Dämonenmacht meines Vaters möglich war, eine ein Mensch die das Juwel der Vierseelen in sich trug die Wiedergeburt Kikyos und eine die ein Vollwertiger Dämon war und das Schwert Eraschi beherrschen wird. Nachdem wir auf der Welt waren, wurde ich wider hierhin geschickt und mich fand ein Mann neben dem Brunnen er hatte weißes Haar und einen weißen Pelz auf der Schulter. Er hatte eine grauenhafte aber edle Präsenz, er zog mich auf, bis ich drei Jahre alt war und ließ mich mit den Worten `Wenn du mich wieder findest wird sich dein Schicksal erfüllen´ zurück aber gab mir vorher noch das Schwert.“ „Ein Mann mit weißen Haaren und weißen Pelz auf der Schulter das kann doch nur-...“ Inuyasha unterbrach Kagome und beendete ihren Satz. „ ...Sesshomaru sein! Mein Bruder! Aber wieso sollte er dich aufziehen? Er besitzt keine Menschlichkeit!“ Nira schloss ihre Augen und lauschte dem Wind „Ahh..! Endlich habe ich ihn gefunden er wird gleich hier erscheinen! Du fragst dich sicher woher ich das weiß!? Der Wind hat es mir vor dir gesagt!“ Inuyasha versuchte ihn zu wittern und da riss er seine Augen auf er konnte ihn tatsächlich riechen.


*************


„Wie ich sehe hast du auch schon Bekanntschaft mit Nira gemacht Inuyasha!“ Sesshomaru ging auf Nira zu und blieb vor ihr stehen. „Schön dich wieder zusehen Nira, denn jetzt wird sich dein Schicksal erfüllen das dir auferlegt wurde!“ Plötzlich guckten alle geschockt den Sesshomaru küsste Nira. „Hääääää? Was ist den mit dir auf einmal los? Hast du doch Menschliche Gefühle in dir?“ Alle mussten erst mal schlucken, nachdem sie das gesehen hatten. „Dein Schicksal ist es die Frau zu töten die mit Pfeil und Bogen jagt die mit dir zusammen geboren wurde!“ „Was erzählst du da Sesshomaru? Was soll das heißen wieso soll sie Kagome töten? Und woher weißt du das?“ Nira und Sesshomaru beachteten Inuyasha gar nicht. Nira zog ihr Schwert. „Kagome mach dich bereit zu sterben!“ „Das werde ich nicht zulassen! Erst muss sie mich besiegen!“ Inuyasha zog Tessaiga und versuchte die Windnarbe zu sehen doch als er die Wirbel sah bekam er ein mulmiges Gefühl denn ihr Wirbel drehte sich genauso wie der bei Kagura. „Ich sehe du kannst Sie sehen die Windnarbe. Dann wollen wir mal gucken was du so drauf hast mit der Windnarbe!“ „Das wirst du schon sehen! Ich werde dich ausschalten!“ Nira ließ die Windnarbe entstehen und Inuyasha schlug zu. Sie wollte wissen was für eine Macht die Windnarbe hatte, kurz bevor die Windnarbe sie treffen konnte schwing sie ihr Schwert in einen Halbkreis und eine Wand aus Wind er schien und wehte die Windnarbe weg. „So wenig hat die Windnarbe drauf? Ich hatte mehr erwartet. Jetzt werd ich euch zeigen was ich drauf hab, denn ich hab erst einen minimalen Teil meiner Macht gezeigt!“ „Inuyasha lass uns hier verschwinden! Keiner weiß wie viel Kraft in dem Schwert steckt! Lass uns erst mal eine Taktik überlegen!“ rief Miroku ein. „Das hättest du wohl gern! Ich drücke mich vor keinem Kampf und erst recht nicht vor so einer!“ „Inuyasha! MACH PLATZ!“ Sie schleppten Inuyasha weg. Sesshomaru und Nira blieben zurück und folgten ihnen auch nicht sondern gingen zusammen ein Stück. „Du hast dich verändert Nira! Du machst deinem Vater alle Ehre als Dämon. Eraschi scheinst du auch einwandfrei zu beherrschen! Ich habe schon viel von dir gehört in letzter Zeit das du gefürchtet bist und keine Reue zeigst geschweige denn Gefühle beim töten. Aber was du nicht weißt ist das unsere Väter einen Packt geschlossen haben, dass ihr erst geborener Sohn und Tochter einander Versprochen werden damit sie ihre Macht vereinigen und ihre macht beweisen aber erst muss die Tochter ihre Aufgabe erfüllen dann erst kann die Zeremonie vollzogen werden! Bist du damit einverstanden?“ „Ja das bin ich! Ich habe mich seitdem du mich verlassen hast nach dir gesehnt und wollte dich unbedingt wieder sehen! Ich habe soviel gekämpft, sodass mein Name im ganzen Land gefürchtet ist und du von mir hörst!“ Währendessen sind auch Jake und Lee zu ihnen gestoßen. Jake war sehr neugierig auf Nira doch Lee hielt sich zurück. „Edler Herr Sesshomaru darf ich wissen was sie jetzt vorhaben? Und was werden wir mir ihr machen?“ „Jake! Sei ruhig! Geh mit Lee irgendwo hin wo ihr uns nicht stört!“ Jake und Lee gingen mit dem doppelköpfigen Drachen ein stück weiter an die Waltlichtung. Lee setzte sich auf das Gras „Duhuu Jake? Wer ist eigentlich diese Nira? Ich find sie ja ein bisschen unheimlich!“ „Nun ja! Nira ist du Tochter des Dämonen der mit Sesshomarus und Inuyashas Vater am mächtigsten war. Ihre Väter schlossen einen Packt um ihr mächtiges Dämonengeschlecht fortzuführen und ihr Reich zusammen zulegen. Aber bevor das geschieht muss sie die ´die mit Pfeil und Bogen schießt` also Kagome töten.“ Jake drehte sich zu Lee um und guckte verdutzt da Lee eingeschlafen war. „diese Kinder heut zutage haben aber auch keinen Respekt mehr und dabei ist diese Geschichte so faszinierend.“ Lee wachte langsam aus ihrem Schlaf auf und rieb sich die Augen.

* * * * * * *
By Yuki

A/ N: So das war der erste Teil meine neuen Fan Fiction ich hoffe es hat euch gefallen im nächsten Teil muss ich glaub ich etwas mehr Aktion bieten was mehr in meine Fantasierichtung geht. :-) Wenn ihr mehr wollt sagt einfach bescheid. Bis zum Nächstenmahl!

Serie: Inuyasha
Chapter: 1/?
Titel: Do You Want To Die?
Autor: Yuki
Mail:...
Charaktere: Inuyasha, Kagome, Miroku, Sango, Shippo, Sesshomaru, Kagura, Nira,
Warning: ACHTUNG! Schockgefahr!
Naraku, usw.
Disclaimer: Siehe Part one! :-)
Kommentar: In diesem Teil geht es zwar weniger um Nira und mehr um Kagome aber sie wird auch vorkommen. Ich hoffe Nira gefällt euch.
Teil 2/3


Part two: Kagomes secret

„Sango ist dir bei den letzten beiden mal im Kampf was bei Kagome aufgefallen?“ Miroku und Sango waren gegen Abend Holz fürs Feuer sammeln gegangen und unterhielten sich. „Was sollte mir den aufgefallen sein? Wir haben doch schon länger mit Naraku zu tun und Kagome hätte ihn ja auch schon einmal fast vernichtet.“ „Ja aber auch nur fast, denn sie hätte ihn auch ganz vernichten können aber sie hat nicht ihre ganze Kraft eingesetzt.“ Miroku bückte sich um einen kleinen Ast aufzuheben und fuhr fort „Und dann ist sie in letzter zeit so seltsam, verschwindet des Nachts öfters. Einmal habe ich sie schon mal versucht zu verfolgen doch als ich dann in der Mitte des Waldes angekommen war, war da plötzlich eine Schutz barere und musste umkehren. Was mir aber komisch vorkam war das sie da einfach durchgehen konnte.“ Sango wusste nicht was sie dazu sagen sollte und schwieg. Sie gingen zurück zum Lager wo die anderen schon auf sie warteten. „Grr...ach diese Nira!“ knurrte Inuyasha vor sich hin. „Mach dir nichts draus Inuyasha du wirst noch zu deinem Kampf mit ihr kommen!“ warf Shippo mit einem Spruch ein. „Ach ja wie denn? Wenn sie immer nur um Sesshomaru rumscharwenzelt ´oh Sesshomaru ich habe mich so nach dir gesehnt! ` dieser blöde Sesshomaru nicht nur das er der Ältere, der Stärkere war nein er kriegte auch noch alle Mädchen trotz das er ein Dämon war! Wu..a..rr! das macht mich total wahnsinnig!“ er raufte sich die Haare und ging unruhig auf und ab. „Inuyasha du wirst deinen Kampf schon sehr bald bekommen du weißt doch sie will mich töten und das heißt sie wird schon bald hier auftauchen wir brauchen nur zu warten. Ich gehe jetzt erst mal was spazieren.“ Kagome stand auf und ging in den Wald. „Komm Sango wir folgen ihr, dann werden wir ja sehen mit wem sie sich trifft.“ Flüsterte Miroku, Sango leise ins Ohr. Unter einem Vorwand gingen Sango und Miroku weg um Kagome zu folgen. Bald hatten sie Kagome eingeholt, aber sie blieben auf Distanz um nicht entdeckt zu werden. Kagome ging ganz ruhig durch den Wald “Miroku, es ist wirklich nichts mit Kagome, sie geht doch nur durch den Wald…“ „Ach ja? Sieh was kommt von dahinten? Ich glaubs nicht, das sind Narakus Riesen Insekten. Was machen die da?“ Kagome blieb stehen und wartete auf die Insekten. Miroku und Sango warteten hinter einem Baum und warteten einige Zeit darauf was Kagome machen würde. „Ah, da seit ihr ja. Ich habe schon auf euch gewartet! Na was habt ihr heute zu berichten von Naraku?“ Kagome legte eine Hand auf eines der Insekten und dann bekam sie plötzlich rote Augen wie ein Dämon. „Siehst du das Miroku? Kagome… Kagome ist ein…. ein Dämon!“ „Nein, ist sie nicht! Sieh doch, an dem Insekt ist etwas befestigt. Anscheinend zieht sie davon die Kraft.“ Nachdem Kagome ihre Hand von dem Insekt genommen hatte wurden ihre Augen wieder normal und sagte noch etwas zu dem Insekt, dann verschwanden sie wieder. Kagome ging wieder zum Lager doch sie bemerkte Sango und Miroku nicht die sich immer noch versteckten. Alls alle wieder beim Lager saßen kamen sie wieder ins Gespräch über Nira und das Juwel der vier Seelen. Sango und Miroku hielten sich etwas zurück und hörten den anderen zu. „Inuyasha, ich gehe morgen in meine Epoche zurück aber nur für zwei bis drei Tage dann bin ich wieder da und dann werden wir uns um Naraku kümmern. Ok?“ „Und was ist mit dieser Nira? Was wird aus ihr?“ warf Shippo ein und machte ein fragendes Gesicht. „Ja, da habe ich mir auch schon was überlegt nur muss ich dafür noch ein bisschen vorbereiten dann werde ich etwas unternehmen.“

* * * * * *

Während dessen auf Narakus Schloss.
„Kagura, ich will das du mir Nira, Kagomes Schwester holst und solltest du versagen weißt du was mit dir passiert, denn ich habe dein Herz in meiner Hand!“ Kagura ging widerwillig. Was sie nicht wusste war, das Nira sich bei Sesshomaru aufhalten würde doch der war zu dem Zeitpunkt nicht da. Als sie Nira sah ging sie langsam auf sie zu. „Bist du Nira?“ „Ja die bin ich! Was willst du?“ Man merkte von Anfang an das Nira und Kagura sich nicht verstanden und das zwischen ihnen eine gewisse Feindschaft herrschte. „Ich bin Kagura die Windherrscherin! Naraku erwartet dich auf seinen Schloss ich soll dich dorthin begleiten.“ „Warte mal, wer ist denn dieser Naraku? Ich möchte schon wissen mit wem ich es zutun habe.“ Nira wusste natürlich wer Naraku war doch sie wollte Kagura ein bisschen aus der Reserve locken. „Naraku ist mein Meister er ist einer der Mächtigsten Dämonen wenn nicht sogar schon der Mächtigste von allen und er hat gesagt wenn du nicht freiwillig mitkommen solltest, soll ich dir ein Angebot machen wo du bestimmt nicht nein sagen wirst.“ Antwortete Kagura mit einem fiesen Lächeln auf ihren Lippen. „Ach ja, was soll das denn sein?“ „Kagome wird heute Inuyasha für zwei oder drei Tage unter einem Vorwand verlassen und auf Narakus Schloss kommen um mit dir zu kämpfen. Naraku hat mich beauftragt dich deshalb zuholen. Kommst du nun mit oder nicht?“ „OK!“ Nira und Kagura machten sich auf den weg zum Schloss doch es würde noch etwas dauern bis sie dort antreffen würden. Währendessen war es morgen geworden und Kagome verabschiedete sich von den anderen. „Also wie gesagt ich komme in zwei bis drei Tagen wieder und dann können wir uns um das Juwel kümmern und ich glaube Nira wird sich dann auch wieder beruhigt haben.“ „Und was ist wenn sie dich auf dem Weg zum Brunnen angreift? Ich werde dich noch bis dahin begleiten“ warf Inuyasha in die Runde. Mit einen lieben lachen antwortete Kagome „Inuyasha!“ doch dann schlug ihr liebes Gesicht zu einen wütenden um „Das ist ja wohl die Höhe! Meinst du etwa ich kann nicht auf mich selbst aufpassen?“ „Nein das ist es nicht…. Ähm… ich meine ja nur! Ach… was red ich da! Wenn du meist geh doch! Mach doch was du willst ich halt dich nicht auf!“ Kagome ging eingeschnappt Richtung Brunnen als sie die anderen nicht mehr sah ging sie in Richtung Narakus Schloss. Als sie dort angekommnen war wurde sie schon von Naraku im Zimmer erwartet. „Ah.. da bist du ja!“ „Hast du Nira gefunden oder hast du noch nicht mal nach ihr Gesucht? Naraku?“ Naraku stand auf und ging durch den Raum zu Kagome die sich an die Wand gelehnt hatte. Er guckte Kagome tief in die Augen doch Kagome wollte sich abwenden. Mit einer ruckartigen Bewegung stoppte er sie in dem er seine Hand an die Wand lehnte. „Wer sagt denn, dass ich sie dir einfach überlasse? Was bekomme ich dafür?“ „Was soll ich dir schon geben? Du weißt das ich etwas für Inuyasha empfinde und du liebst doch Kikyo!“ Kagome kamen die Tränen, da ging Naraku hin und wischte vorsichtig mit einem Finger die Träne von einem Auge ab und probierte sie. „Deine Tränen bestehen aus Angst, Trauer und Liebe. So etwas genieße ich. Kikyo ist nur dazu da, um mir die Juwelensplitter zu besorgen mehr nicht! Onigumo liebte sie einst aber ich leibe dich! Ich weiß, dass du im Moment nur Augen für Inuyasha hast, aber ich will, dass du nur Augen für mich hast! Du gehörst mir Kagome und ich gebe dich nicht her.“ Kagome war geschockt über Narakus Geständnis und gab sich Naraku hin der sie verführte was Kagome nun wirklich nicht gedacht hätte. Am Morgen wachte sie neben Naraku auf sie war sich plötzlich nicht mehr ihrer Gefühle sicher, sie wusste nicht mehr was sie machen sollte. Sollte sie zu Inuyasha zurückkehren und sich immer feige hinter ihm verstecken und ihn für sich kämpfen lassen aber dafür mit ihm zusammen sein oder bei Naraku bleiben gerecht geliebt zu werden und mit ihm zusammen gegen Nira kämpfen. Sie wusste einfach nicht mehr weiter, da kam Kagura ins Zimmer. „Meister Naraku! Ich-…. Was hast du hier zu suchen?“ fauchte Kagura Kagome an, da stand Naraku auf. „Oh Kagura! Wie ich sehe hast du Nira gefunden! Bring sie auf eins der Zimmer ich habe noch etwas mit Kagome zu besprechen. Geh!“ „Ja Naraku!“ Naraku zog sich an Kagome schämte sich etwas sie wusste nicht ob sie Naraku ansprechen sollte auf die letzte Nacht. „Ähm.. Naraku! Also… das wegen letzter Naht-…“ „Uhm.. ja, die letzte Nacht war schön! Ich hoffe du bist dir jetzt mehr über deine Gefühle klar geworden! Gib mir deine Hand!“ Kagome war leicht rot auf den Wangen und gab Naraku ihre Hand. Kagome bekam ein Hochgefühl denn es floss Unmengen von Energie durch ihren Körper, sie merkte wie sie stärker wurde. „Warum gibst du mir Kraft?“ „Weil ich will das du gewinnst! Euer Kampf wird heute bei Sonnenuntergang sein.“ Kagome saß auf dem Boden und Naraku verließ das Zimmer als er halb draußen war blieb er stehen, mit einem fiesen grinsen fügte er noch etwas hinzu. „ Ach ja! Ich habe dann noch eine Überraschung für dich wenn du mit ihr Kämpfen wirst denn wir werden noch ein paar Gäste haben!“ Kagome erschrak und stand auf. „Was denn für Gäste? Naraku warte!“ Doch als sie auf den Flur ging war er verschwunden. Sie ging wieder ins Zimmer und zog sich ihre Sachen an denn sie konnte ja nicht den ganzen Tag mit einer Decke rumlaufen. Inuyasha und die anderen waren währenddessen wieder aufgebrochen um Naraku zu suchen da bemerkten sie Narakus Giftige Riesen Insekten. „Seht da! Da sind wieder die Insekten! Wenn doch nur Kagome da wäre dann würden wir wissen ob ein Juwelensplitter in der nähe ist!“ Miroku machte sich sorgen denn er hatte ein seltsames Gefühl. „Kommt wir folgen ihnen! Dann werden wir schon sehen wo die hinwollen!“ Sie folgten ihnen, nach einiger zeit fiel ihnen ein riesiges Schloss auf da bemerkten sie das es Narakus Schloss sein muss. Es würde noch bist zum Abend dauern bis sie das Schloss erreichen würden. Doch was sie dort erwarten wird, würde ihnen nicht im Traum einfallen, denn was bisher geschah war nur der Anfang….


* * * * * *
By Yuki

A/ N: Ok das war mein zweiter Teil. Ok ich gebe zu die versprochene Aktion ist nicht vorgekommen aber im nächsten Teil weil dann ist der Höhepunkt der Geschichte erreicht…. Glaube ich u.u` na ja lasst euch überraschen! n.n Bis dann!


Serie: Inuyasha
Chapter:1/?
Titel: Do You Want To Die?
Autor: Yuki
Charaktere: Inuyasha, Kagome, Miroku, Sango, Shippo, Sesshomaru, Kagura, Nira,
Naraku, usw.
Disclaimer: Siehe Part one! :-)
Kommentar: Ich hoffe bist jetzt hat es euch gefallen. Ok ich habe mir schon mal so etwas einfallen lassen was glaube ich einige geschockt hat aber ich fand es irgendwie gut!
Teil 3/3


Part three: The fight

“Wir werden bald am Schloss ankommen. Was mich aber beunruhigt ist das es keinen Schulzschild hat, als wenn Naraku wollte das wir kommen.“ Miroku und die anderen waren
gerade an einem Wald angekommen wo sie eine Pause machten. Kagome war währenddessen durchs Schloss gelaufen auf der suche nach Naraku als sie in eines der großen Zimmer sah, sah sie Naraku an der Außentür sitzen. Mit seinen kalten Augen guckte er raus. „Er wird bald kommen. Was wirst du dann tun? Wirst du ihm alles erzählen? Oder wie bisher nur die halbe Wahrheit?“ „Ich weiß noch nicht was ich machen werde. Ich glaub ich muss ihm endlich alles erzählen.“ Kagome war mittlerweile zu Naraku rüber gegangen und kniete sich neben ihn. „Ich will jetzt etwas in den Wald Kräutersammeln gehen.“ „Mach das aber ich werde dir eine meiner Puppen als Begleitung mitgeben.“ Kagome ging in den Wald, durch Narakus Puppe konnte sie sich weiterhin mit ihm unterhalten. „Weißt du Naraku ich kenne Inuyasha er wirt wahrscheinlich nicht drauf kommen, aber die anderen wie Miroku werden sich bestimmt fragen warum du dein Schloss zeigst und werden vorsichtig sein. An deiner Stelle würde ich eine Zerrung in das Bild von deinem Schloss machen, sodass es sich oft zeigt aber nicht immer. Dann werden sie entweder meinen das deine Kraft nachlässt oder das du unaufmerksam wirst und dann werden sie sicher kommen.“ Naraku dachte nach was er von der Idee halten sollte machte es aber trotzdem. Kagura die immer in der nähe von Naraku war merkte schnell das er sich Kagome anders gegenüber verhielt als gegen über ihr und wurde sauer, sie konnte aber nichts machen da er ihr Herz in der Hand hielt. Aber Kagura schmiedete einen Plan wie sie Kagome entfernen würde ohne das Naraku irgendetwas gegen sie sagen könnte. Mittlerweile war es Nachmittag geworden es waren nur noch wenige Stunden bis zu dem großen Kampf. Sango, Miroku und Shippo waren beunruhigt aber Inuyasha war genau das Gegenteil. „Dieses mal werde ich ihn Fertigmachen! Darauf könnt ihr euch verlassen! Nur-……! Wartet mal….!“ Inuyasha schnüffelte in der Luft. „Was ist den Inuyasha?“ fragte Sango. „Ich rieche Naraku! Los kommt!“ Inuyasha preschte sofort los in die Richtung aus der, der Geruch kam. Als sie in die nähe von Narakus Puppe und Kagome kamen witterte Inuyasha auch Kagome und er dachte das Naraku sie Gefangen hält. Doch da waren sie, sie blieben stehen alle samt. „Ka-…. Kagome!“ brachte Inuyasha nur leise und stockend raus als er sie mit Naraku sah. „Kagome, Inuyasha steht dort drüben.“ Sagte Naraku kalt zu Kagome. Kagome drehte sich ruckartig zu Inuyasha um. „Naraku, was hast du mit Kagome vor? Komm her Kagome!“ „Wer sagt denn das sie nicht von alleine zu mir gekommen ist?! Wenn du mir nicht glaubst frag sie doch selbst!“ Inuyasha war in dem Moment so geschockt das er nichts machte, Sango aber schwang ihren Bumerang „Naraku du redest zu viel!“ und vernichtete die Puppe. Währenddessen aus dem Schloss. „Hmm..! Da hat Sango doch glatt wieder eine meiner Puppen vernichtet, da werde ich wohl persönlich nach dem rechten sehen müssen.“ Und machte sich auf den weg. „Kagome was soll das? Was hast du mit ihm zutun?“ schrei Sango wütend aber auch geschockt. Doch ehe sie eine Antwort bekam verdunkelte sich auch schon der Himmel und Naraku erschien in einer dunklen Rauchwolke. „Inuyasha wenn du Antworten haben willst komm bei Sonnenuntergang zu Narakus Schloss. Dann werde ich euch alles erklären.“ „Wir gehen! Also dann Inuyasha Sango, Miroku wir sehen uns!“ sagte Naraku mit einem hinterhältigen Ton in seiner Stimme und schaute sie mit eiskalten Augen an. Damit Inuyasha und die anderen sie nicht zurückhalten konnten zu gehen, stürzte sich auch in dem Moment schon eine unzählige Dämonenarmee auf sie.

* * * * * *

Mittlerweile war es Abend geworden. Nira und Kagome machten sich bereit um zu kämpfen. es würde nur noch wenige Minuten dauern bis es soweit sei. Kagura betrat Niras Zimmer. „Bist du bereit zu Kämpfen? Euer Kampf findet im Schlosshof statt.“ „Natürlich bin ich bereit! Ich habe mich schon mein leben lang auf so einen Kampf vorbereitet nur ich wusste nie gegen wen. Was willst du überhaupt hier Kagura?“ „Ich habe dir einen Vorschlag zu machen. Ich will sicher gehen das du Kagome tötest in dem ich dir etwas gebe was deine Kraft ums tausendfache verstärkt.“ Kagura zog einen kleinen Kristall in vorm eines Wassertropfens und in der Größe eines Blumensamens hervor. „Siehst du das hier? Das ist ein Kristall, den ich aus Narakus Kraft abgezweigt hab. So einen hatte auch Koga der junge Leitwolf in seinem Arm nur das er nicht die Kraft hatte ihn seiner Macht anzupassen doch du solltest sie haben!“ „Meinst du ich habe das nötig? Ich bin eine der mächtigsten Dämonen und du unterstellst mir schwach zu sein und Kagome nicht besiegen zu können?“ fauchte Nira drauf los. „Wenn du nicht willst, ich wollte dir nur helfen, denn ich weiß etwas wichtiges was du nicht weißt aber da du meinst stark genug zu sein…!“ Kagura warf den kleinen Anhänger in die Luft und mit einer Bewegung ihres Fächers war er auch schon zerstört. „Bist du bereit Kagome? Ich fühle Inuyashas Präsenz und er steht fast vor dem Tor. Sesshomaru ist auch schon eingetroffen. Wir müssen jetzt gehen!“ Inuyasha, Sango, Miroku und Shippo standen vor dem großen Haupttor, Inuyasha wollte gerade das Tor in zwei schlagen da öffnete es sich schon von alleine. „Es öffnet sich von alleine. Na dann wollen wir mal rein gehen!“ sagte Sango. Und da standen sie alle Inuyasha, Sango, Miroku, und Shippo standen im Haupttor Nira stand in der Mitte des Schlosshofes, Sesshomaru wartete am Rand und da standen sie Naraku und Kagome. Sie standen im am Eingang des Hauptgebäudes. In Inuyasha stieg eine unendliche Wut auf. „Kagome was soll das? Warum sind die alle hier und was hast du mit Naraku zutun?“ Und rannte bis vor die Treppen des Hauptgebäudes. Naraku sah wie geschockt Inuyasha war. Er zog Kagome an sich und küsste sie, während des Kusses öffnete er die Augen und schaute Inuyasha mit seinen eiskalten Augen an. „Na Inuyasha, verletzt dich das, deine geliebte Kagome in meinen Armen zu sehen?“ „Kagome würde das nie freiwillig machen! Du hast sie doch nur in deinen Bann gezogen! Gib sie wider frei!“ Da trat Kagome vor und ging langsam an Inuyasha vorbei. „Inuyasha damit du es weißt ich bin bei vollem Bewusstsein und alles was du hier siehst mache ich freiwillig. Ich habe mich entschieden bei Naraku zu bleiben und ihm mit den Juwelensplittern zu helfen aber, bevor ich das mache werde ich mit Nira kämpfen und du wirst mich nicht daran hindern.“ Kagome ging in die Mitte des Schlosshofes und spannte den ersten Pfeil an ihren Bogen sie zielte auf Nira doch sie tat keinen Anschein sich zu wehren. „Kagome nein! Das darfst du nicht machen du kannst sie nicht besiegen!“ schrie Miroku. Kagome drehte sich ruckartig zu Inuyasha um und schoss den Pfeil ab. Der Pfeil traf Inuyasha direkt ins Herz wie eins der Pfeil mit Kikyos Zauber, der Pfeil drückte Inuyasha mit so einer Macht gegen die Wand das sie durchzubrechen drohte. „Kagome? Was soll das? Ich dachte wir-… wir sind Freunde? Uhm..-„ brachte Inuyasha leise mit letzter kraft raus und nickte fast vollständig weg. „Keine Panik Inuyasha du wirst den Kampf mit verfolgen können es ist nicht die Art Pfeil die du denkst er hat weit aus weniger Macht als der damals der von Kikyo.“ Dann wandte Kagome sich endlich Nira zu und spannte ihren Bogen erneut und auch Nira zog ihr Schwert Eraschi und machte sich bereit. Dieses mal schwing Nira ihr Schwert in einem Kreis und plötzlich war Kagome in einer Säule Unmengen von Wasser gefangen. Sie ringte nach Luft doch es gab keinen Ausweg. Nira stand mit einem Lächeln vor der Säule und hielt ihr Schwert hoch und glitt damit langsam hinunter auf dem Boden, sodass sich das Wasser teilte. „Das war erst der Vorgeschmack auf das was dich noch erwartet, Kagome!“ Kagome atmete schwer doch sie stand schnell wider auf und schoss einen ihrer Pfeile auf Nira doch sie blockte den Pfeil mit einer Wand aus Feuer ab. Momentan sah der Kampf so aus als würde ihn Nira gewinnen doch dann, zögerte Nira nur einen Moment lang und Kagome nahm einen ihrer Pfeile und schoss erneut auf sie und es war ein glatter Volltreffer. Sie traf Nira in die Seite, doch Nira packte den Pfeil und riss sich ihn raus mit einem kleinen Schmerzenschrei denn es blutete stark. Man sah die Angespanntheit in den Gesichtern der beiden und auch die anderen machten nicht gerade sorglose Gesichter. „Hmm…, der Kampf verläuft nicht so wie ich es geplant hatte, doch er scheint spannend zu werden.“ murmelte Naraku leise vor sich hin. Nira knickte leicht ab und da nahm Kagome noch einen ihrer Pfeile und zielte dieses mal auf ihr Bein sodass sie nicht mehr aufstehen konnte doch Nira war nicht so leicht klein zu kriegen. Sie stand wider auf und rannte auf Kagome zu, es machte den Anschein das sie nicht mehr die Kräfte des Schwertes benutzen konnte und es wie ein normales Schwert führte doch als sie ausholte um Kagome zu treffen nahm sie all ihre Kraft zusammen und bündelte sie in einer einzigen Attacke. „Stirb Kagome!“ schrei sie und in dem Moment kamen Unmengen von Flammen aus ihrem Schwert. Sie drohten Kagomes Arm vollständig zu verbrennen doch auch sie nahm noch mal all ihre Kraft zusammen nahm einen Pfeil und zielte mit ihm auf Niras Herz und schoss ihn mit Tränen in den Augen ab. „Tut mir Leid ich wünschte es hätte anders enden können, Nira.“ Der Pfeil traf sein Ziel, Kagome ging einen Schritt zurück und es erschien eine gleißende Lichtsäule um Nira im nu waren ihre Wunden geheilt sie schloss ihre Augen und machte ein friedliches Gesicht mit einem lieben lächeln. Das Licht wurde so hell das alle geblendet wurden und wegguckten, doch als das Licht wider verschwand sah man nur noch einen großen Kristall wo Nira mit ihren Schwert Eraschi drin eingeschlossen war, sie machte ein zufriedenes Gesicht als wenn ihr nie etwas angetan wurde. Kagome stand vor dem riesigen Kristall und weinte um sie, doch dann ging sie rüber zu Inuyasha der durch den Pfeil an die Wand gefesselt wurde sie gab ihm einen leichten Kuss auf den Mund. „Tut mir leid Inuyasha, aber ich musste Nira alleine besiegen.“ Und riss den Pfeil aus seiner Brust. Inuyasha ging zu Boden und Kagome ging zu Naraku er nahm sie in den Arm und Kagome flüsterte ihn noch ins Ohr. „Siehst du ich habe es geschafft und ohne Inuyashas Hilfe.“ „Das hast du gut gemacht Kagome.“ antwortete er, doch in dem Moment sackte Kagome auch schon in sich zusammen, denn ihre Verletzungen waren schwer. Alle rannten zu ihr außer Sesshomaru der noch kurz vor Nira stand dann aber auch verschwand. Naraku trug Kagome in seinen Armen ins Schloss die anderen wollten mit aber sogleich Naraku verschwand, verschwand auch das Schloss mitsamt Kagome. Als das Schloss verschwunden war kam auch Inuyasha zu sich. „Wo… wo ist Kagome?“ „Naraku hat sie mitgenommen! Sie war sehr schwer verletzt durch den Kampf und ist zusammengebrochen. Wir konnten nichts dagegen machen.“ Sagte Miroku zu Inuyasha und half ihm auf. Sie alle guckten aus der Ferne auf die Stelle wo das Schloss stand und Sango sagte noch. „Was wohl aus ihr wirt? Vielleicht werden wir sie ja wieder sehen!“ „Ganz bestimmt werden wir das, denn ich werde sie und auch das Juwel der vier Seeelen aus Narakus Fängen zurückholen!“

* * * * * *
by Yuki

A/ N: So das war der letzte Teil der FF. Hat sie euch gefallen? Vielleicht wirt es noch weiter gehen mit einem neuen Kapitel oder wollt ihr nicht wissen was aus Kagome wird? Naja mal gucken aber ich mach jetzt erst mal eine kleine Pause mit dem FF schreiben. Als bis dann…





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