Das Zaubervolk

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Hier findet ihr die alten Zeitschriften, zuerst mal nur die ersten beiden, aber die anderen folgen nach und nach. Also viel Spass beim lesen.

Nim-Galads

Magical

Future01/03


So, unsere 1. Zeitschrift ist fertig. Vielen Dank an alle, die bei der Abstimmung mitgemacht haben. Die meisten von euch waren für den Vorschlag Nr. 1. (Zur Erinnerung: 2-3 Mal im Jahr eine Zeitschrift, Gewinnspiele, Tests, Duelle + 5 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr). An dieser Stelle bitten wir alle, die noch nicht bezahlt haben, das Geld im Laufe des Monats zu schicken, da unsere Druckerpatrone gerade den Geist aufgegeben hat *snief* Anmerk zu den Briefmarken: Wir bitten euch die Briefmarken von jedem Brief mit zurück zu schicken.
So jetzt genug der Vorworte, wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen unserer ersten Zeitschrift und hoffen, dass sie für den Anfang zufrieden stellend ist.
Mit freundlichen Grüßen Aiwe und Cathleen.

Gewinnspiel

Ihr könnt euch doch hoffentlich noch an unser Gewinnspiel erinnern. Wir haben echt tolle Einsendungen bekommen und die Entscheidung wer auf den ersten Platz kommt, war so schwer, dass wir jetzt 2 Sieger haben. Wir bitten die zwei Gewinner um Nachsicht. Die Entscheidung viel uns deshalb nicht leicht, da wir sowohl tolle Bilder wie auch Geschichten bekommen haben. Aber ein ganz große Lob an alle die mitgemacht haben. Hier nun zu den Gewinnern:
1. Platz: Chiyo Rabeah (Bild) und Reah Silver (Geschichte) erhalten je 150 Magiepunkte.
2. Platz: Edlothia Cae (Bild) erhält 50 Magiepunkte.
3. Platz: Varda Elentäri (Geschichte): erhält 30 Magiepunkte
4. Platz: Celebrian, Legolas, Will und Yuriko erhalten je 15 Magiepunkte.
WICHTIG: Wir würden gerne eure Meinung zum Gewinnspiel hören. Wie hat es euch gefallen, was könnte man ändern?

Test
Da wir demnächst einen Test für euch zusammenstellen wollen, bitten wir jeden von euch sich zwei der unten genannten Themen auszusuchen, zu dem wir euch dann Fragen stellen können.
Themen: Harry Potter; One Piece, Ranma ½ und Charmed.
Zudem gibt es noch einige Fragen über Zauberei insgesamt.



Ariapunkte, Steckbriefe und Magiepunkte
Steckbriefe, siehe Mitglieder

Ariapunkte

Greenfields
69
Redmines
65
Highplateaus
18
Greatplanes
14
Deepholes
10

Magical World

1. Teil
Sie Magical World





So, endlich haben wir es auch geschafft unsere 2. Zeitschrift rauszubekommen. Ihr werdet merken, das es diesmal nicht mehr so ´Formular` ist, sondern sich mehr auf das Thema Magie bezieht. Wir bitten euch wieder darum die Briefmarke auszuschneiden und uns zurückzuschicken. Aber jetzt viel Spaß beim lesen der Zeitschrift.
Liebe Grüße von Aiwe und Cathleen


Weihnachtsgewinnspiel
So, nachdem ihr ja jetzt euren 1. Test hattet, dachten wir uns, dass es wieder einmal Zeit für ein Gewinnspiel ist.
Beantwortet uns folgende Frage und schickt uns eure Antwort mit eurem Namen und Aria bis zum 01.01.04 zurück. Zu gewinnen gibt es diesmal nur einen Preis:
1 Jahr kostenlose Mitgliedschaft, d.h. ihr braucht uns kein Geld zu schicken *ls*
Appropo, wenn ihr wollt, könnt ihr das Geld auch überweisen und zwar auf das Konto von Cathleen: Kontonummer: 178365; Bankleitzahl: 54790000; Hauptgebäude Bank in Speyer. (Bitte bescheid sagen falls ihr es so machen solltet!)Zaglfrist für 2004 bis Ende Mai!!
Und hier unsere Frage:
Wie heißt die Hauptstadt von Nim-Galad?
(Einsendeschluss ist der 01.01.04)
Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt und jeder Teilnehmer mit der richtigen Antwort bekommt 5 Mp (Ausnahme: Der Gewinner.)

Neuheit!!!!
Wir haben uns überlegt, da ihr alle so fleißig am sammeln der Magiepunkte seid, für euch und euer Aria, müssten wir das Gewinner Aria mit irgend etwas auszeichnen, daher haben wir uns überlegt den Arias verschiedene Farben zuzuordnen und versuchen die Farbe des Gewinner Arias ein Jahr lang irgendwie für die Zeitschrift, Tests usw. zu benutzen. Also haltet euch rann, dass eure Farbe nächstes Jahr unsere Blätter bzw. Briefumschläge ziert n.n
Redmines: rot Deepholes: schwarz Greatplanes: ocker
Greenfields: grün Highplateaus: blau

Ariapunkte
Greenfields: 513; Redmines: 339; Highplateaus: 109; Deepholes: 92 (für das das hier momentan nur 3(!) Mitglieder sind ne starke Leistung), Greatplanes: 81.
Ab 01.01.04 werden die Ap zurück auf 0 gesetzt. Das Gewinner Aria von 2003 sind die Greenfields. Herzlichen Glückwunsch!!

Die vier Elemente
(Beitrag von Edlothia cae 10 Mp)
Das Element Feuer:
Zum Element Feuer gehören leuchtende, helle Farben wie Gelb, funkelndes Gold, Orange und Weiß, Farben, die das göttliche Licht in sich bergen. Feuer symbolisiert die Lebenskraft, den Höhepunkt. Feuer ist cöllige Harmonie, Einheit mir allem. Die Sternzeichen Widder, Löwe und Schütze sin dFuerzeichen. Die Stäbe des Tarot sind dem Elemen Feuer zugeordnet. Feuer beeinflusst das Nabelchakre, die Organe und das Sehvermögen.
Das Element Luft:
Zum Element Luft passen helle, heitere Farben, die ein Gefühl der Freiheit vermitteln. Luft ist kräftig und vital. Luft symbolisiert Freiheit, eine neue Phase und Weite. Die Sternzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann sind Luftzeichen. Die Tarotkarten der Schwerter sind ebenfalls dem Element Luft zugeordnet. Luft beeinflusst das vierte oder das Herzchakra, das Herz, den Kreislauf und den Tastsinn. Luft ist regenerierend.
Das Element Wasser:
Zum Element Wasser gehören Herbstfarben, wie grüne, rosa und goldene Farbtöne. Wasser ist sensibel. Es hilft dir, einen Einblick in dein “Selbst” zu gewinnen. Die Sternzeichen Fische, Krebs und Skorpion sind dem Wasser zugeordnet. Die korrespondierende Karte des Tarot ist der Narr. Wasser beeinflusst das zweite Chakra und den Beckenbereich, die Geschlechtsorgane und den Geschmack. Wasser ist Gefühl, Intuition und Einkehr.
Das Element Erde:
Zum Element Erde gehören kräftige Farben, wie blutrot, Farben, die den Kontakt zu Mutter Erde intensivieren. Erde symbolisiert Sicherheit und Beständigkeit. Erde ist kalt und dunkel. Erde ist dein Körper. Die Sternzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock sind Erdzeichen. Die Münzen- oder Pentakelkarten des Tarot sind dem Element Erde zugeordnet. Erde beeinflusst das Wurzelchakra, das Skelett, die Tierwelt und den Geruchsinn. Erde ist Leben und Tod.

Magical World
2. Teil

sie Magical World
Wie werde ich eine Hexe?
Das ist eine der meistgestellten Fragen, und nicht ganz leicht zu beantworten. Viele sagen, eine Hexe wird man nicht, eine Hexe ist man. Es ist eine Lebenseinstellung, wenn man sich als eine fühlt, ist man eine. Hexen ehren und achten die Natur, arbeiten mit Magie, Steinen, Kräutern, versuchen anderen Menschen zu helfen. Sie sind oder fühlen sich oft “anders” als die meisten “normalen” Menschen, einige können Dinge sehen und spüren, die andere nicht können, und sie sind bereit, ständig an sich selbst zu arbeiten.
Schwarze und weiße Magie
Wir versuchen hier mal die ewige Diskussion zwischen “weißer” und “schwarzer” Magie gleich im Keim zu ersticken. Magie ist weder schwarz noch weiß. Sie ist wie Strom, an sich farblos und “nichts weiter” als Energie. Mit Strom kann ich meine Wohnung beleuchten, mir auf dem Herd etwas zu essen machen ODER ich kann jemandem mit einem Elektroschocker Schmerzen zufügen oder ihn gar auf dem elektrischen Stuhl umbringen.
Niemand käme auf die Idee, Strom deswegen in schwarz und weiß einzuteilen. Mit der Magie ist es nicht anders. Magie ist also auch weder schwarz noch weiß, doch allgemein werden als “schwarze” Magie Zauber bezeichnet, die anderen Personen Schaden zufügen oder diese manipulieren (z. B. Liebeszauber). Als “weiße” Magie bezeichnet man z. B. Zauber zum heilen.
Das Grimoire oder Buch der Schatten
Das Grimoire war und ist das Buch der Rituale, Sprüche und Rezepte, das eine Hexe wie ein Tagebuch führt und wie ein Geheimnis hütet. Es wird auch das Buch der Schatten genannt.
In früheren Zeiten wurde das Grimoire oft in geheimer Schrift und/oder in verschlüsselten Texten niedergeschrieben, die nur Eingeweihte verstanden. Das lag zum einen an der ständigen Verfolgung, zum anderen aber auch einfach daran, damit kein Unwissender es lesen konnte und Schaden anrichtet.
Beim Tode der Trägerin ging es an die beste Schülerin über oder wurde verbrannt.
Leider ging auf Grund der Hexenverbrennungen viel Wissen verloren. Um ihr Wissen und sich selbst zu schützen gaben es die meisten darauf hin mündlich weiter. Welchen Sinn hat es heutzutage ein Buch der Schatten zu führen?
Heutzutage werden wir nicht mehr verfolgt und in dieser technisierten Zeit ist es sehr einfach übers Internet oder Bücher an Rituale, Sprüche und Rezepte zu kommen. Also warum sollte man sich noch die Mühe machen und eigene Aufzeichnungen machen?
Wenn man sich intensiv mit Magie beschäftigt, probiert man zu Anfang sicherlich viele verschieden Dinge aus, bevor man für sich den richtigen Weg oder die passende Herangehensweise findet. Nehmen wir mal an von etwa 10 Versuchen klappt nur einer richtig gut. Wie will man dann noch wissen, was man da genau richtig gemacht hat, wenn man es sich nicht aufgeschrieben hat? Gerade zu Beginn des Weges geht es um das Prinzip des Erfolges. Wie in den Naturwissenschaften sollte auch bei Umgang mit der Magie eine Art Protokoll geführt werden, über die Durchführung (wie führe ich das Ritual durch), und das Ergebnis (hatte das Ritual den gewünschten Effekt) eines Rituals bzw. eines Versuches. Und was ist ein Grimoire anderes als eine Sammlung derartiger Protokolle?
Man kann es, wenn man möchte, auch als Tagebuch führen, Fortschritte bei Meditation und Visualisierung darin aufführen und ausprobierte Rezepte niederschreiben. Man sollte es als eine Sammlung des persönlichen Wissens betrachten. Du kannst außerdem darin aufschreiben:
Kräuter und deren Wirkung
Wissen über Edelsteine
Deine persönlichen Traumsymbole
Tarotkarten- Interpretationen
Die Hexenschrift
Runen
Aromatherapie
Kerzenfarben
. . . .
Wie man sieht kann jeder seinem Grimoire eine ganz persönliche Note geben. Es ist vielseitig verwendbar und, wenn auch nicht absolut notwendig, doch sehr empfehlenswert.

Was ist Wicca?
Wicca kann man als die Hexenreligion bezeichnen. Da Hexen versuchen mit der Natur zu leben liegt es nahe, dass Wicca eine Naturreligion ist. Naturreligion heisst, das göttliche in der Natur zu sehen und zwar in allem natürlichen, also auch in sich selbst. Die Götter sind im Wicca keine höher stehenden Wesen vor denen man ehrfürchtig niederknien muss. Die Götter sind vielmehr als Partner anzusehen. Partner die uns führen, unterstützen und den Weg weisen können. Wenn hier von Göttern die Rede ist sind die dreifaltige Göttin und ihr Gefährte, der gehörnte Gott gemeint. Diese beiden symbolisieren die Polarität die in allem natürlichen existiert. Für mich repräsentieren alle anderen Götter immer nur einen Aspekt von Göttin oder Gott. Denn: Alle Göttinnen sind eine Göttin und alle Götter sind ein Gott. Ein gutes Beispiel hierfür bieten die römische und die griechische Mythologie. So sind zum Beispiel Jupiter und Zeus, Venus und Aphrodite, Neptun und Poseidon dieselbe Gottheit. Solche Vergleiche kann man auch innerhalb anderer Mythologien ziehen, doch sicher mag es auch Ausnahmen geben. Zum Beispiel ist die keltische Mythologie ganz anders aufgebaut als die römische oder griechische. Wicca ist eine sehr junge Religion, die in den fünfziger Jahren von Gerald Gardner in England gegründet wurde. Es haben sich dann viele teilweise auch sehr unterschiedliche Traditionen gebildet auf die ich noch eingehen werde. Viele kritisieren die Wicca Prinzipien weil sie sagen, Wicca ist in England gegründet worden warum wurden dann die Prinzipien in Amerika zusammengefasst? Nun darauf weiss ich keine Antwort, aber ich denke, dass mit dem Thema in Amerika sehr viel freier umgegangen wird als hier. Wie viel freier als in England kann ich allerdings nicht sagen. Wicca selbst kann auch unterschieden werden. Da wäre einmal das traditionelle Wicca. Dort sind die Hexen in Coven oder Zirkeln organisiert. Diese haben meist eine hierarchische Struktur. Das heisst es gibt eine Hohenpriestern und/oder einen Hohepriester, sie sind höhergestellt als die anderen Covenmitglieder. Die Anfänger bezeichnet man als Novizen. Sie werden nach einer bestimmten Zeit, initiiert, das heisst zur Priesterin geweiht. Vertreter des traditionellen Wicca sind der Ansicht, dass nur Initiierte das Recht haben sich als Wicca zu bezeichnen. Die Coven haben oft bestimmte Rituale die sie nach aussen hin geheim gehalten. Das Wissen darüber wird nur an Initiierte weitergegeben. Dann gibt es noch das "Neue Wicca" oder die "Neuen Hexen". Diese neue, freiere Form, laesst vor allem auch Platz für die "Solitaire" also die Einzelgaengerhexe. Das war bei der traditionellen Form quasi undenkbar. Hier eine kleine Auswahl der Mitbegruender: Raymond Buckland (Seax-Wicca)
Zsuzsanna Budapest
Scott Cunningham
Janet und Stewart Farrar
Starhawk Auch wenn die oben genannten jeweils unterschiedliche Ansichten haben so ist ihnen eben eine freiere Denkweise gleich. Eine Denkweise für die sie sich mit Erfolg eingesetzt haben. Was zeichnet die Neuen Hexen aus? Sowohl das Hexenkredo als auch die Wicca Prinzipien gelten auch für die Neuen Hexen. Der Unterschied zum traditionellen Wicca liegt einfach darin dass es eben mittlerweile sehr viele Einzelgaengerhexen gibt und dass man dadurch insgesamt freier mit der ganzen Sache umgehen kann. Man ist unabhängig von den teilweise strikten Richtlinien der Coven, unabhängig von den einzelnen Traditionen und kann Wicca einfach für sich selbst gestalten. So kann jeder seinen eigenen individuellen Weg finden und gehen. Solche Hexen bezeichnet man auch als freifliegend.
Nicht jede Hexe, egal ob nun freifliegend oder nicht, ist gleichzeitig auch eine Wicca. Es gibt Hexen in allen Religionen, egal ob nun Christen oder andere.

(Da wir nicht wissen, wer, wie wir noch, ein Anfänger in Sachen Magie ist, fangen wir erstmal mit solchen Sachen wie Erklärungen bzw. Fragen an. Wir bitten die Fortgeschrittenen uns zu verzeihen, aber vielleicht ist auch was dabei was sie selbst nicht wissen. Kann ja sein. Wir hoffen jedenfalls das ihr euch so lange noch gedulten könnt. Wie gesagt, es sind auch Anfänger dabei auf die wir etwas Rücksicht nehmen müssen.)

Einige Tage im Leben des Elrond
(Von Varda Elentäri: 10Mp)
Es war sehr früh.
So früh, dass selbst die Sonne noch in den Federn steckte.
Alles war still in Bruchtal, in der elbischen Sprache Imladris genannt. Um diese Zeit schliefen noch alle- alle bis auf Elrond.
Er schlich auf Zehenspitzen durch die Korridore und murmelte dabei vor sich hin. Seine Augen waren weit aufgerissen, seine Augenbrauen verschwanden bereits im Haaransatz und alle paar Schritte zuckte er zusammen.
„Das habe ich nun davon. Ich baue Imladris, meinen Zufluchtsort, um endlich in Ruhe gelassen zu werden und nicht in irgendwelche Kriege mit megalomanischen Möchtegern- Herrschern verwickelt zu werden und was geschieht? Sie denken es sei Zufluchtsort für Sie.
Und jetzt ist auch noch Gandalf wieder aufgetaucht! Und erst diese Hobbits! Wenn ich noch einmal gefragt werde, wann es denn wieder Essenszeit ist, schreie ich!
Ist es denn mein Problem, wenn Sauron die Herrschaft über Mittelerde übernimmt? Oh nein, das ist es nicht!
Lord Elrond hörte ein Geräusch, blieb stehen und fing an panisch zu zucken. Schritte näherten sich.
In nur einer ¾ Sekunde rettete sich Elrond in ein unbenutztes Zimmer. Zitternd horchte er an der Tür.
Die Schritte waren nun direkt vor der Tür. Elrond hielt die Luft an. Seine Augen waren soweit aufgerissen, dass sie an Golfbälle erinnerten. Die Schritte entfernten sich. Elrond atmete auf, verschluckte sich und hyperventilierte.
“Immer wollen sie meinen Rat! Was weiß ich denn schon? Die sollen mich bloß in Ruhe lassen, sonst gehe ich zu Sauron höchstpersönlich- jawohl- und- und beschwree mich! Das kann doch nicht angehen; es ist alleine seine Schuld, dass alle vor ihm zu mir flüchten! Schon als wir noch Kinder waren, ging das so- ein sehr traumatisches Erlebnis.”
Elrond hatte sich aus der Kkammer gewagr und schlich nun, noch öfter panisch zuckend, weiter.
“Elrond?”
Vor Schreck fuhr Elrond an die Decke.
“Elrond? Vater, wo bist du?” Arwen kam leichtfüßig den Korridor entlang un blickte graziös um sich.
“Verdammt noch mal, nie findet man dich.”
Daraufhin verfiel Arwen einem höchst unelbischem Wutausbruch – wobei sie es natürlich schaffte immer noch wunderhübsch auszusehen – und fluchte in allen ihr bekannten Sprachen auf eine äußerst bildliche Art und Weise.
Elrond errötete.
Noch einige Minuten verstrichen bevor sich Arwen wieder fasste, die Haare über die Schultern schwin un in ihrem schwebenden Gang fortging.
Elrond jedoch zuckte und geriet in Panik. Er hing an der Decke und konnte nicht mehr runter! Seine Hände waren vom Angstschweis so klebrig geworden, dass er festsaß- oder eher hing.
Einige Tage vergingen so, in denen Elrond, zuckte, hysterisch wurde, zitterte, wimmerte, panisch den Mund auf und zu machte, Wahnvorstellungen von fliegenden rosa Fischen mit blitzenden Ringen hatte und den Kopf mehrfach gegen die Decke stieß.
Natürlich suchten die anderen Elben in Bruchtal nach ihm und riefen seinen Namen. Aber alles erschien Elrond besser, als weeiter von ihnen belästigt zu werden. Und den Suchpatrouilen kam es nicht ein einziges Mal in den Sinn nach oben an die Decke zu schauen.
Unglücklicherweise lösten sich Elronds Hände mit der Zeit von der Decke und so fiel er eines Tages hinunter- die ganzen 2,35 Meter und 2794 Millimeter.
Wie durch ein Wunder schlug er aber nicht auf dem Steinboden auf, sondern landete. Sehr zu dessen Dedauern. Auf Glorfindel, seinem reinkarnierten Berater.
Elrond sah panisch auf den ohnmächtigen Florfindel und schrie.
Weitere Schreie antworteten und kurz darauf hörte Elrond ein ohrenbetäubendes Getöse.
“Eine wildgewordene Oliphantenherde rast auf mich zu!” fug ihm duch den Kopf.
Er verbrauchte einige wertvolle Sekunden damit, dies zu realisieren, bevor er die Augen aufriss und noch mal schrie. Seine Beine verfielen in eine deratige Panik, dass sie in unterschiedliche Richtungen flchteten. Aber Elrond hatte als uralter Elb schon genug Kontrolle über seinen Körper, so das er es schaffte, seine Beine anzuhalten, ein paar Mal zu zucken und sich durch eine Tür zu retten. Er lehnte sich an die Tür, hielt die Augen fest verschlossen und atmete tief durch.
Er wusste genau, was Arwen und all die Anderen von ihm dachten, oh ja, dass er paranoid geworden war auf seine alten Tage. Aber er wusste es besser-
“Hey Elrond, “ jamand mit einer erstaunlich vorwurfsvollen Stimme zupfte an seinem Gewand, “die Speisekammern sind leer, dagegen musst du unbedingt was unternehmen. Wir Hobbits brauchen schließlich unsere sieben Mahlzeiten am Tag, sonst-“
-sie waren wirklich hinter ihm her- und nun hatten sie ihn gefunden.


An dieser Stelle wollten wir noch einmal sagen, dass wir euch echt dankbar währen, wenn uns mehr wie nur 2-3 Leute Beiträge schicken würden, so dass es nicht zu einseitig wird. Vielen Dank jedenfalls an alle, die uns etwas geschickt haben. Wir bemühen uns auch echt so viel wie möglich reinzubekommen.
Das wars auch schon wieder. Bis zum nächsten mal alles Gute. Liebe Grüße von
Aiwe & Cathleen




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